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August 2018
Der 12. Rundbrief ist aufgeschaltet.
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Mitgliederversammlung: Pressebericht in der Obwaldnerzeitung vom 27. März 2018
So unterschiedlich sind die Schweiz und
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Jahresbericht 2017
Dieser Bericht wurde an der Mitgliederversammlung vom 21.3.2018 genehmigt.
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Einladung zur Mitgliederversammlung

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Oktober 2017                           11. rundbrief

Das Modell „Homeoffice in der Schweiz mit Teilzeiteinsatz in Chikupi“ bewährt sich.

Die 93 Auszubildenden in Landwirtschaft, im Schneiderhandwerk, Metallbau, Maurerhandwerk und zum ersten Mal in der Elektriker-Ausbildung sind gut im Fahrplan. 

Aktuelle News finden Sie unter: Rundbriefe und Berichte

Zu finden unter Rundbriefe und Berichte. Viel Spass beim Lesen. 


Mitgliederversammlung Förderverein Sambia                                                                           22. März 2017

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Pressebericht der Mitgliederversammlung
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"HofÜBERGABE UND GANG INS STÖCKLI"

November 2016

Die letzten vier Jahre waren eine höchst interessante und intensive Zeit mit diesen lieb gewonnenen Menschen.

Mit der Beratung und Begleitung des Zentrumsleiters folgt nun der zweite und nicht minder herausfordernde Teil unserer Arbeit via Skype und kurzen Einsätzen in Chikupi. Dieser Weg soll zur Nachhaltigkeit beitragen.

Durch den Förderverein Berufsbildung in Sambia wird das Berufsbildungszentrum finanziell weiterhin unterstützt, damit das Schulgeld so niedrig wie möglich gehalten werden kann. Dadurch haben auch unterprivilegierte Jugendliche eine Berufsbildungschance.


Bildungsreise in die Schweiz

August 2016

Diesen Sommer traten Brian Mwesha und Barclay Lumumba, zwei Berufsschullehrer vom Chikupi Vocational Training Centre, eine Bildungsreise in die Schweiz an.

Norbert Wismer aus Meggen hat den beiden Sambianern diese ausserordentliche Gelegenheit ermöglicht. Er ist seit Jahren verbunden mit dem Chikupi Vocational Training Centre und ist ebenfalls Vizepräsident des Fördervereins, Berufsbildung Sambia.

Unter Rundbriefe und Berichte finden Sie ein ausführliches Interview zum Bildungsaufenthalt mit Brian und Barclay.

Barclay staunt über die angewandte Technik beim Melken.

Das Maurerausbildungszentrum in Sursee. Brian betitelte dieses Zentrum als die "Maurer Universität"!

Barclay Lumamba bei der Familie Stalder in Meggen. Brennholz rüsten im Wald mit dem "Grossvater".

Brian Mwesha unterwegs mit dem Firmengründer der Christen AG, Alois Christen und einem Mitarbeiter.

Brian und Barclay durften an der Eröffnungskonferenz der Schule Meggen teilnehmen.

Der Geburtstagskuchen war für Barclay eine besondere Überraschung

Norbert und Barclay sind konzentriert beim Spiel. Wer gewinnt?

Vielleicht doch einwenig unsicher? Welch ein Erlebnis für die eher "wasserscheuen" und "nichtschwimmenden" Sambier!

Zu Besuch bei der Missionsgesellschaft Bethlehem in Immensee. Pater Ernst Wildi hat über viele Jahre in Sambia gearbeitet.

Abschlussabend für Brian und Barclay mit einer feinen Grillade, guten Gesprächen und einem wehmütigen und dankbaren Blick zurück 

auf die zwei intensiven "Schweizer Wochen"!


5 Engel für chikupi

Daniel Pfenninger, Norbert Wismer, Daniel Rigert, Ueli Schäli, Fr. Thomas Banda, Matteo Mina und Walter Bucher (nicht auf dem Foto)

Matteo Mina und Daniel Pfenninger haben den Solar Strom vernetzt.

Und fertig ist das Sonnendach (5kW).

 

Die Sonne macht es möglich

Im letzten Rundbrief haben wir über die grossen Strom - Schwierigkeiten geschrieben. Die täglichen Stromausfälle von über acht Stunden, manchmal über mehrere Tage, hatten unsere Fischteiche zum Teil lahm gelegt. Wir konnten nicht mehr genügend Wasser pumpen und die Fische bekamen dadurch zu wenig Sauerstoff. Auch für die Schweine war die Wasserbeschaffung sehr mühsam. Computer und sonstige stromabhängige Apparaturen konnten wir, falls Strom vorhanden, erst ab 15.00 Uhr nutzen. Der Stundenplan der Metallbau- und der Schneiderinnenklasse mussten der Stromlieferung angepasst werden. 

Da kam unerwartet das „Christkind“ im Frühling. Dank eines Wohltäters konnte die SUN-TECH Firma von Lusaka eine Photovoltaik-Anlage im Chikupi Berufsbildungszentrum montieren. Zwei Schweizer Fachleute installierten die elektrischen Anschlüsse fachmännisch. Ihr könnt euch nicht vorstellen, welche Erleichterungen dies in den Alltag bringt. Das ist ein weiterer grosser Schritt zur Selbständigkeit des Berufsbildungszentrums.

Auch an dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an die „5 Engel für Chikupi“!

 


Rigi Anzeiger

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Juni 2016
Norbert Wismer berichtet im Rigi Anzeiger über unseren Förderverein Berufsbildung in Sambia.
Mit 300 Franken eine Lehre absolvieren?
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Stromausfall

Inzwischen erhält Chikupi nur noch rund 50% Strom (rund zwölf Stunden täglich), dafür sind die Strompreise um das Dreifache gestiegen. Am meisten verdienen zurzeit die Geschäfte, die Generatoren verkaufen. Auch wir haben so ein Hilfsmittel für die Farm in Betracht gezogen. Die Anschaffung ist das eine, doch die Betreibung des Generators mit teurem Diesel überschreitet unser Budget. So geht der Balance-Akt weiter.

Dass aber das Berufsbildungszentrum während der letzten zehn Tage überhaupt nicht mehr mit Strom versorgt wurde, damit rechneten wir absolut nicht. Während eines Gewitters schlug ein Blitz in den Transformer und verbrannte wichtige Teile. Sofort meldeten wir dies dem Elektrizitätswerk. Sie versprachen innert 24 Stunden den Schaden zu beheben. Aus diesen 24 Stunden wurden letzten Endes zehn Tage. Täglich mehrmalige Telefonate, Besuche in der Zentrale nützten nichts. Immer wieder Versprechungen über Versprechungen. Schlussendlich fanden wir die Telefonnummer des „Big Bosses“. Sein Einwirken half uns, dass die Reparatur doch noch behoben wurde. 

 

Inzwischen erhält Chikupi nur noch rund 50% Strom (rund zwölf Stunden täglich), dafür sind die Strompreise um das Dreifache gestiegen. Am meisten verdienen zurzeit die Geschäfte, die Generatoren verkaufen. Auch wir haben so ein Hilfsmittel für die Farm in Betracht gezogen. Die Anschaffung ist das eine, doch die Betreibung des Generators mit teurem Diesel überschreitet unser Budget. So geht der Balance-Akt weiter.

Dass aber das Berufsbildungszentrum während der letzten zehn Tage überhaupt nicht mehr mit Strom versorgt wurde, damit rechneten wir absolut nicht. Während eines Gewitters schlug ein Blitz in den Transformer und verbrannte wichtige Teile. Sofort meldeten wir dies dem Elektrizitätswerk. Sie versprachen innert 24 Stunden den Schaden zu beheben. Aus diesen 24 Stunden wurden letzten Endes zehn Tage. Täglich mehrmalige Telefonate, Besuche in der Zentrale nützten nichts. Immer wieder Versprechungen über Versprechungen. Schlussendlich fanden wir die Telefonnummer des „Big Bosses“. Sein Einwirken half uns, dass die Reparatur doch noch behoben wurde.